Mittwoch, 26. August 2009

Burmese Days


























Nun bin ich schon zwei Wochen aus Myanmar/Burma zurueck und weis immernoch nicht was ich darueber hier im Blog berichten soll. Ich haette entweder gleich unterwegs hier posten sollen, was ich erlebt habe oder es eigentlich jetzt fast lassen.
Es war ein toller Urlaub, es war wunderschoen, anstrengend, erschreckend, beruehrend, unertraeglich und entspannend. Die volle Palette also. Grundsaetzlich ist das Land ganz anders, wie die meisten sich vorstellen. Man sieht kaum Militaerpraesenz, es ist super sicher, die Huetten etc. in deutlich besserem Zustand als in Cambodscha. In vielen Bereichen scheint es mir das Beste Asiens zu vereinen (vor allem bei Klima und Landschaft :-) ). Ausserdem sind die Burmesen die freundlichsten Menschen die ich je getroffen habe. Jeder laechelt einen an, sagt hallo, sie lachen sehr viel und haben einen guten Sinn fuer Humor.
Landschaftlich und kulturell waren die Tempel von Bagan wirklich unglaublich. Ueber 4000 Tempel stehen da in der Ebene. Irre. Allerdings hat mich das Klima dort krank gemacht. Ueber 40 Grad und trockene Hitze und dann der Staub....ueberall der Staub.
Der Hitze dort bin ich entflohen und in die Berge, wunderschoen. Mit dem Boot ueber den Inle Lake zu fahren und die schwimmenden Doerfer und Maerkte anzuschauen war klasse. Nur Yangoon fand ich bis auf die wirklich sehr beeindruckende Swedagon Pagoa echt furchtbar. So stelle ich mir Kalkutta vor.
Alles in allem bin ich super froh, dass ich mich entschieden habe hinzufahren und hab einen Riesensack wunderbarer Eindruecke mitgenommen.

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